Coronakrise: Wert- und Altstoffannahme geschlossen
Ansteckung vermeiden und Ressourcen vernünftig einsetzen
Die Wert- und Altstoffannahme an der Max-Planck-Straße schließt aufgrund der Coronakrise ab sofort auf unbestimmte Zeit. „Es gilt auch an dieser Stelle unse-rer Verantwortung nachzukommen und das Infektionsrisiko für unsere Mitarbei-ter und unsere Besucher so gering wie möglich zu halten“, sagt Thomas Voll-muth, Kaufmännischer Betriebsleiter der Städtischen Betriebe. Vorerst geöffnet bleibt dagegen der Grünabfallsammelplatz an der Grenzstraße.
Um die vorhandenen Kapazitäten nicht überzustrapazieren, können auch keine zusätzlichen Sammlungen neben den regulären Entsorgungstouren angeboten werden. „Wir müssen unsere Ressourcen zusammenhalten und vernünftig ein-setzen, nur dann können wir die grundsätzliche Entsorgung wie gewohnt beibe-halten“, so der Betriebsleiter. Dies gilt vor allem auch für die Beantragung und den Abtransport von Sperrmüll. Falls dabei der Bedarf steigt, könnten langfristi-ge Termin entstehen, da die Teams nur nach und nach die Aufträge abarbeiten können. Vollmuth weist darauf hin, dass die Depotcontainer für Altglas, Papier, Kleider und Schuhe an vielen Standorten in der Stadt weiterhin zur Verfügung stehen und regelmäßig geleert werden. Andernfalls gilt: „Vielleicht kann das ein oder andere liegenbleiben, bis wieder ein normaler Alltag möglich ist“, schlägt der Betriebsleiter vor.
Nur eingeschränkt erreichbar ist in der kommenden Zeit ebenso die Abfallbera-tung. Dort ist kein Publikumsverkehr mehr möglich, kontaktieren können Ratsu-chende die Berater aber unter der Rufnummer 06074/3715-19 oder per Mail mit der Adresse abfallberatung@dietzenbach.de.
Alle weiteren Schließungen von kommunalen Einrichtungen sowie Einschrän-kungen im städtischen Dienstleistungsangebot sind unter
www.dietzenbach.de/geschlossen zu finden.
