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Der Dietzenbacher Weg des Abwassers

Auf Abwasser und damit ein selten öffentlich diskutiertes Thema lenken die Stadtwerke Dietzenbach die Aufmerksamkeit bei der diesjährigen „Europäischen Woche der Abfallvermeidung“ (EWAV) vom 21. bis 29. November. Was steckt drin, wo fließt es hin, wie wird es gereinigt?

Ein erfahrenes Mitarbeiter-Team, verschiedene Stationen vom Abfluss bis hin zum Gewässerschutz und eine bunte Aufgabenpalette sind Teil des Konzepts.

„Invisible Waste: Abfälle, die wir nicht sehen – schau genau hin!“ lautet das Thema der größten Kommunikationskampagne Europas rund um Abfallvermeidung und Wiederverwendung. Sie findet in Deutschland, 33 weiteren Ländern Europas und angrenzenden Staaten statt.

Warum das Thema Abwasser? „Wir produzieren täglich große Mengen an unsichtbarem Abfall, der nicht in der Mülltonne landet“, erläutert Thomas Vollmuth, Geschäftsführer der Stadtwerke Dietzenbach. „Abwasser gehört für uns ganz klar dazu. Wir wollen deshalb die Bürger Dietzenbachs über den Weg ihres Abwassers informieren.“ So verursacht jeder Mensch Abwasser etwa beim Duschen, Kochen und mit jeder Toilettenspülung. Allein das gebotene häufige Händewaschen im Zuge der Corona-Pandemie spült zusätzliches Abwasser in die Kanäle. Was passiert damit, wenn es durch den Abfluss fließt? Wird das Abwasser „recycelt“? Wie wird es gereinigt? Diese Fragen wollen die Stadtwerke mit dem „Dietzenbacher Weg des Abwassers“ beantworten.

In dieser kompakten 8-seitige Info-Broschüre finden Sie die wichtigsten Stationen:

Möchten Sie es genauer wissen? Dann klicken Sie sich durch die einzelnen Stationen durch!